Seife
Glossar
Seifen sind Natrium- oder Kaliumsalze von Fettsäuren. Sie entstehen durch Verseifung von Fetten und wirken als anionische Tenside.
Was das in der Praxis bedeutet
Seifen reinigen gut und sind biologisch leicht abbaubar. In hartem Wasser verbinden sie sich mit Calcium und Magnesium zu unlöslicher Kalkseife, dem grauen Belag in Dusche und Waschbecken. Kaliseifen (Schmierseife) sind weich und gut löslich, Natriumseifen fest.
Seife dämpft Schaum und wird deshalb gezielt als Schaumregulator genutzt.
Worauf du achten solltest
In Reinigungsprodukten für hartes Wasser sind Seifen allein kaum geeignet. Synthetische Tenside und Komplexbildner sind stabiler.
Verwandte Begriffe
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